eigenarten

 

 

interkulturelles festival

 
  25. Oktober bis 4. November 2012 in Hamburg  
Theater    Musik    KinderKultur    Film    Lesung    Tanz    Ausstellung    Specials     

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Idee und Konzept

Konzept

Das interkulturelle Festival ist in den letzten Jahren ein lebendiger Faktor im kulturellen Leben der Hansestadt geworden. eigenarten bietet ein vielseitiges Programm, dass das Spektrum aller Kunstsparten und Kulturkreise umfasst: Theater, Tanztheater, Lesung, Musik, Film, Ausstellungen und KinderKulturen mit Hamburger KünstlerInnen aus aller Welt. Wir freuen uns darüber, dass sich darunter in jedem Jahr zahlreiche Projekte befinden, die im Rahmen von eigenarten ihre Premiere haben. In spannenden und ungewöhnlichen künstlerischen Verbindungen wird so das dynamische künstlerische Potenzial von Hamburg präsentiert, einer Stadt, die seit jeher durch Austausch neue Verbindungen schuf und aus dieser Weltoffenheit innovative Kraft schöpft.

Hauptveranstaltungsort ist das goldbekHaus mit seinen zwei Bühnen. Darüber hinaus gibt es weitere Kooperationspartner und Veranstaltungsorte im gesamten Stadtgebiet mit dabei sind.

eigenarten will den ansässigen KünstlerInnen auch weiterhin Realisationsmöglichkeiten für ihre Projekte in Hamburg bieten und damit die kulturelle und die künstlerische Vielfalt in der Hansestadt fördern. Mit unseren Kooperationspartnern haben wir ein produktives Netzwerk entwickelt, das weiter ausgebaut wird. Aus unserer Sicht profitieren jedoch nicht nur die BesucherInnen und die KünstlerInnen selbst von diesem Festival: Hamburg gilt als weltoffene Metropole, die auf wirtschaftlichem, politischem und nicht zuletzt kulturellem Gebiet Beziehungen in viele Länder pflegt. Das Festival trägt als wichtiger Mosaikstein zum Miteinander in der Hansestadt bei.

Interkulturelle Projekte wie eigenarten, die ein medien- und öffentlichkeitswirksames Forum bieten, sind integrativer und wichtiger Bestandteil einer Großstadtkultur: sie geben Einblick in andere Traditionen, Religionen und Philosophien. Gleichzeitig stellen sie unter Beweis, wie ein Miteinander funktionieren kann: sie bringen Ergebnisse hervor, welche deutlich machen, dass Weltoffenheit nicht nur eine Idee ist und dass Völkerverständigung und Toleranz konstruktiv wirken. Diese positiven Wirkungen sollen die Beteiligten und die Zuschauer gleichermaßen sensibilisieren. Damit wird die gesellschaftliche Integrationsfähigkeit gefördert und für eine moderne und tolerante Großstadtgesellschaft geworben.

(Vor-) Geschichte

Die Initiative für das Festival ging von den interkulturell arbeitenden KünstlerInnen selbst aus. Die Grundidee wurde an die Veranstalter herangetragen, um die Umsetzung des Festivals organisatorisch und inhaltlich zu entwickeln. Bei den wesentlichen Entscheidungen waren stets alle Beteiligten gefordert. Damit bietet eigenarten besondere Identifikationsmöglichkeiten.

Seit dem Jahr 2001 gewährleistet eine Fachjury die künstlerische Qualität sowie die Ausgewogenheit und Vielfalt des Programms.

Zielgruppe

Die gesamte Öffentlichkeit Hamburgs und die des weiteren Umlands bildet unser Zielpublikum. Darüber hinaus wendet sich das Festival speziell auch an VertreterInnen städtischer Kulturen (Stadtteilgruppen, Stadtteilzentren und -initativen) und an das künstlerische Fachpublikum. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass Adressaten jedoch nicht nur die potenziellen Festival-BesucherInnen sind, sondern alle BewohnerInnen der Hansestadt und der Metropolregion, gerade auch jene distanzierteren Kreise, denen durch die Öffentlichkeitsarbeit neue Bilder der großstädtischen Vielfalt vermittelt werden können.





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